Aktuelle Studie zeigt - OÖ für Start-ups ein besonders guter Boden

Aktuelle Studie zeigt - OÖ für Start-ups ein besonders guter Boden

Die Auswertung der Ergebnisse für Start-ups in Oberösterreich verdeutlicht die Wirkung des Programms in unserem Bundesland. Sie bestätigt die Rolle von tech2b als zentralen Bestandteil des oberösterreichischen Start-Up-Ökosystems

Als Österreichs größtes Inkubatoren-Netzwerk setzt AplusB wichtige Impulse zur erfolgreichen Entwicklung von forschungsorientierten Start-ups und Spin-offs. AplusB ist der zentrale Partner für Start-ups mit hochtechnologischen Innovationen in ganz Österreich. Mit seinen sechs AplusB-Zentren unterstützt das Programm flächendeckend Start-ups mit hohem Wachstumspotenzial.

In einer durch die Austria Wirtschaftsservice GmbH beauftragten Studie der Joanneum Research Forschungsgesellschaft wurde die Wirkung der AplusB- Inkubationszentren untersucht. „Die Auswertung der Ergebnisse für Start-ups in Oberösterreich verdeutlicht die Wirkung des Programms in unserem Bundesland. Sie bestätigt die Rolle von tech2b als zentralen Bestandteil des oberösterreichischen Start-Up-Ökosystems. Damit ist Oberösterreich ein besonders guter Boden für Start- ups. Die Studie zeigt weiters, wie der Inkubator durch Gründung hochinnovativer Unternehmen mit großem Wachstumspotential Wirtschaft und Wissenschaftnachhaltig stärkt“, zeigt sich Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner über die Ergebnisse der Studie erfreut.

Wirkungen von AplusB Scale-up insgesamt

Die AplusB Scale-up Start-ups stärken das Innovationssystem und befördern Forschung am Markt. Bei 45 % der betreuten Unternehmen gehört der Bereich Forschung und Entwicklung zum täglichen Geschäft, diese Intensität sticht im Vergleich klar hervor. Darüber hinaus haben rund ein Drittel der betreuten Unternehmen in den ersten vier Jahren neue Patente angemeldet. Dabei lässt sich auch feststellen, dass AplusB-Unternehmen deutlich intensiver mit Hochschulen und bestehenden Unternehmen kooperieren.

„Die Unternehmensbewertung liegt in Oberösterreich regelmäßig über demnationalen Durchschnitt. Dies ist insbesondere auf die überdurchschnittliche Technologieintensität und den hohen Innovationsgrad der oberösterreichischen Start- ups zurückzuführen“, betont Landesrat Achleitner.

„Mission und Zweck der aws ist, Innovation und Wachstum konsequent fördern. Dasbedeutet Unternehmensförderung in allen Phasen, ganz spezifisch auch bei der Gründung, um innovative Ideen von den Universitäten und Hochschulen in die Wirtschaft und in den Markt zu bringen. AplusB ist hier ein wichtiges Programm mit einem beeindruckendem Trackrecord in Oberösterreich und österreichweit. In Oberösterreich wurden mit AplusB bereits insgesamt rund 350 Start-ups begleitet, in ganz Österreich sind es knapp 80 Teams pro Jahr. Daraus werden jährlich rund 55 hoch innovative und schnell wachsende Unternehmen während, bzw. zeitnah nach der Inkubation im AplusB Scale-up Programm gegründet“, erklärt Edeltraud Stiftinger, aws Geschäftsführerin zur Bedeutung von AplusB Scale-up.

tech2b – erfolgreiches AplusB-Zentrum in Oberösterreich

tech2b wurde als eines der ersten regionalen Zentren des AplusB-Programms im Jahr 2002 gegründet. Finanziert durch Mittel von Bund und Land Oberösterreich wurden bisher mehr als 350 Teams im Inkubator begleitet und über 200 High-Tech- Unternehmen gegründet, in denen heute mehr als 1.200 Menschen beschäftigt sind.„Zu den erfolgreichsten (ehemaligen) Start-ups des Inkubators zählen bluesource, own3d media, reqPOOL, robart, runtastic, storyblok, smec, tractive, Xaleon und viele mehr. Mittlerweile werden jedes Jahr rund 35 Gründerteams in verschiedenen Entwicklungsphasen und Programmen unterstützt“, hebt Landesrat Achleitner hervor.

Studienergebnisse für Oberösterreich im Blick

Die Studie der Joanneum Research Forschungsgesellschaft bringt für Oberösterreich sehr erfreuliche Ergebnisse:
 OÖ. Start-ups vor allem in Zukunftsbranche aktiv:

„Von den durch tech2b unterstützten AplusB Scale-up Start-ups sind rund ein Drittel im Bereich der Informationstechnologie tätig. Weitere, traditionell starke Branchensegmente bilden Industrie 4.0 und Mechatronik. Zwei aktuell stark wachsende Segmente sind Medizintechnik und Kreativwirtschaft, mittlerweile machen Start-Ups aus diesen Branchen rund ein Viertel der begleiteten Teamsaus“, so Landesrat Achleitner.

 tech2b betreut besonders viele hochtechnologie-orientierten Unternehmen:Die folgende Grafik zeigt deutlich die hohe Anzahl an Hochtechnologie- orientierten Unternehmen, die tech2b betreut. Fast die Hälfte aller Unternehmen bestätigt: Forschung und Entwicklung gehört zu unserem täglichen Geschäft.

„Mehr als die Hälfte der Start-Ups, die von tech2b betreut werden, bringt neue oder merklich verbesserte Produkte auf den Markt, ein weiteres Drittel hat neue oder stark verbesserte Methoden zur Herstellung von Produkten oder Dienstleistungen entwickelt. Da der Großteil aller AplusB-Unternehmen damit in wirtschaftlich sehr stark verflochtenen Hochtechnologie-Branchen tätig ist, erzeugen sie laut Johanneum Research ein hohes Ausmaß an indirekter und induzierter Beschäftigung und Steuerleistung“, erklärt Landesrat Achleitner.

 Anteil der Gründerinnen wurde verdoppelt:
Trotz der in Vergangenheit eher männlich geprägten Branchen IT und Mechatronik, in denen sich die tech2b betreuten Start-ups häufig bewegen, konnte der Anteil an Gründerinnen in der aktuellen Förderperiode knapp verdoppelt werden. Auch der Beschäftigungsanteil von Frauen in tech2b-Start- ups stieg von 16 auf 23 Prozent an.

„Die knappe Verdoppelung des Frauenanteils (von 9 auf 17%) bei den tech2b Start-Ups ist eine erfreuliche Entwicklung und zeigt, dass immer mehr Frauen auch für die MINT-Fächer gewonnen werden können“, betont WKOÖ Präsidentin Doris Hummer.

 Höhere Überlebensrate von Start-ups in tech2b-Betreuung:
Die Studie von Johanneum Research zeigt auch deutlich, dass durch tech2b betreute Start-ups eine deutlich höhere Überlebensrate verglichen mit der Kontrollgruppe haben:

„Während im zweiten Jahr die Überlebensrate bei den oberösterreichischen AplusB Scale-up Unternehmen bei 95,7% liegt, ist diese im Vergleich bei Unternehmen der Kontrollgruppe bereits auf unter 80% gesunken. Dieser Trend setzt sich über den gesamten Betrachtungszeitraum fort. Sieben Jahre nach Gründung existieren nur mehr knapp mehr als die Hälfte der ohne Unterstützung gegründeten Unternehmen, während fast drei Viertel der AplusB-Start-ups nochin Oberösterreich aktiv sind“, so Landesrat Achleitner.

„Trotz des wirtschaftlichen Erfolgs der Unternehmen, ist der Zugang zu Finanzierung für einen Großteil der Start-ups (77%) eine große Herausforderung, außerdem berichten viele Gründerinnen und Gründer von Defiziten im Bereich des betriebswirtschaftlichen Know-hows. Genau hier setzt die AplusB Scale-up Betreuung an und durch die enge Zusammenarbeit mit der aws bekommen die Unternehmen Zugang zu weiteren Finanzierungen, etwa in den Förderungsprogrammen aws Preseed und aws Seedfinancing, aber auch zu unseren Beratungsleistungen im Bereich des Innovationsschutzes“, sagt aws- Geschäftsführerin Edeltraud Stiftinger. Die aws unterstützt innovative Unternehmensgründungen mit geförderten Krediten, Garantien, Eigenkapital, Zuschüssen und Coachings. Rund 70 Prozent der AplusB-Unternehmen erhalten eine Anschlussfinanzierung der aws.

 Entwicklung des steuerbaren Umsatzes:
„Als weiteres erfreuliches Ergebnis der durchgeführten Studie lässt sich die Entwicklung des steuerbaren Umsatzes in Oberösterreich herausheben. Auch hier zeigt sich nach einer der längeren Entwicklungsdauer der komplexen Hightech- Produkte geschuldeten Anlaufphase, dass AplusB-Unternehmen deutlich höheres Umsatzwachstum realisieren können als andere vergleichbare Unternehmen“, so Landesrat Achleitner.

Bei den von AplusB-Startups entwickelten Produkten handelt es sich meist um technisch sehr komplexe, zukunftsweisende Lösungen. Diese brauchen anfangs zwar mehr Ressourcen und etwas länger für den Markteintritt, starten dann aber umso stärker durch. Die Begleitung von tech2b unterstützt die Gründer/innen anfangs dabei, den oft langen Atem aufzubringen, der nötig ist, um die Technik marktreif zu bekommen. Die kompetente Beratung und das gute Netzwerk zu Fördergebern und Frühphasen-Investoren helfen, die Finanzierung für diese Phase sicherzustellen. Auch die Kooperationen von tech2b mit den oö. Leitbetrieben im Rahmen der Initiative PIER4 trägt dazu bei, den jungen Unternehmen Türen zu namhaften Referenzkunden aufzustoßen. Insgesamt sind AplusB-startups durch diese Leistungen deutlich erfolgreicher als andere Jungunternehmen.

Bereits nach drei Jahren liegt der durchschnittliche Umsatz dieser Unternehmen mit rund 337.000 Euro über dem der Kontrollgruppe und ab dem siebten Jahr konnten viele AplusB-Start-ups richtig durchstarten. Zum Ende des Betrachtungszeitraums lag ihr Umsatz mehr als 75% über dem der Kontrollgruppe.

„Die Zahlen belegen einmal mehr, dass Start-ups Innovations- und somit Wachstumstreiber sind und der Fokus auf diese wichtige Zielgruppe eine nachhaltige Investition in die Zukunft ist“, so WKOÖ Präsidentin Doris Hummer.

 Schaffung von Arbeitsplätzen:
„Klar erkennbar ist auch der deutlich überproportionale Anstieg der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der von tech2b begleiteten Start-ups. Im Vergleich schaffen diese AplusB Scale-up Unternehmen in Oberösterreich bereits nach fünf Jahren durchschnittlich fünf Mal so viele Arbeitsplätze. Dies stärkt nicht nur den Standort Oberösterreich, sondern schafft auch nachhaltig Arbeitsplätze inZukunftsbranchen“, hebt Landesrat Achleitner hervor.Abbildung: Entwicklung der unselbständig Beschäftigten im Vergleich in OÖ

„Neue Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen stärken die Innovationskraft und den Standort Oberösterreich und bringen die heimische Wirtschaft einen Schritt weiter nach vorne. Unser Inkubator tech2b unterstützt seit dem Jahr 2002 Gründerinnen und Gründer dabei, ihre Ideen voranzutreiben und zu verwirklichen und bietet ihnen zugleich Rückhalt und Raum zur Entfaltung. tech2b leistet damit einen wichtigen Beitrag, um Oberösterreich als Innovations-Hotspot zu stärken und so denStandort OÖ noch wettbewerbsfähiger zu machen“, betont Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner.

Feedback zum Oberösterreichischen AplusB Zentrum tech2b

Neben der fundierten Analyse der Entwicklung der seit 2003 von tech2b im Rahmen der AplusB Programme unterstützen Unternehmen erhob Johanneum Research auch die Zufriedenheit von Gründer/innen, die erst kürzlich im aktuellen AplusB-Scale-Up- Programm von tech2b begleitet wurden. Konkret wurde die Zufriedenheit mit den Leistungsbereichen Infrastruktur, Weiterbildungsangebot, Netzwerk, Know-how, Beratung und Betreuung des Inkubators abgefragt. Wie die folgende Grafik zeigt, fallen die Rückmeldungen hier überragend positiv aus, welches den Erfolg von tech2b als AplusB-Gründungszentrum auch auf der qualitativen Ebene unterstreicht:

Jeweils die mehr als die Hälfte der befragten Unternehmer/innen betont explizit: Die Betreuung durch tech2b hatte großen Einfluss auf

  eine nachhaltige Gründung und stabile Marktposition,

  die Erhöhung der Sichtbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit und

  die thematische Erschließung eines neuen Innovationsvorhabens.

Rund 70% bestätigen außerdem: tech2b hatte großen Einfluss auf die Erschließung nachhaltiger Finanzierungsquellen für die Unternehmensentwicklung. Einige (anonymisierte) Zitate aus der Befragung unterstreichen die erlebte Wirkung zusätzlich:

„Durch die Unterstützung der wirtschaftlichen und technischen Mentoren wurde dieAusgangsidee des Gründungsvorhabens zu einem innovativen und wettbewerbsfähigen Geschäftsmodell weiterentwickelt“

„Das Netzwerk und die Kontakte des Förderzentrums waren uns sehr hilfreich in der Entscheidungsfindung hinsichtlich Vermarktung / Lizenzmodell unseres Produktes“

Einer der Hauptvorteile des Gründerzentrums ist, dass sich ein hohes Maß an Vertrauen zwischen den Unternehmern und den Mentoren sowie zwischen denansässigen Unternehmen untereinander entwickelt...“

„Persönliche Defizite rundum unternehmerische Fähigkeiten werden im Rahmen der BIZtrain Programm ‚behoben‘ und wichtige Fähigkeiten und Kenntnisse für dieweitere Unternehmensentwicklung trainiert“

„Das Gründerzentrum hatte hohe Wirkung auf die erfolgreiche Erstellung desBusinessplanes. Der Businessplan wurde nach dem Eintritt ins Zentrum stark verfeinert, das Vertriebskonzept, Zielgruppenbeschreibung und technischeBeschreibung wurden spezifiziert und detailliert“.

Enge Kooperation als wesentlicher Erfolgsfaktor für Start-ups in OÖ:

„Die enge Kooperation von Land OÖ, WKOÖ, Universitäten und Fachhochschule imRahmen von tech2b und das Bündeln von Kompetenzen für eine optimale Betreuung sind wesentliche Erfolgsfaktoren für die Start-ups in OÖ“, berichtet WKOÖ Präsidentin Doris Hummer.

„Die WKOÖ ist von Anfang an als Gesellschafter und Kooperationspartner bei der Betreuung von technologieorientierten Start-ups bei tech2b dabei. Die herausfordernden Bedürfnisse von schnell skalierenden Start-ups erfordern eine spezialisierte Betreuung, die in OÖ durch tech2b in hervorragender Qualität geboten wird. Wir als WKOÖ sind Teil dieser speziellen Leistungen. Die tech2b – Gründer erhalten regelmäßige Beratung durch die WKOÖ Start-up- Experten vom Gründerservice und haben Zugang zum gesamten WKO-Expertennetzwerk vom Bildungs-, Branchen-, Rechtsbereich bis hin zur Begleitung bei ihren Internationalisierungsschritten über die weltweite Außenwirtschaftsorganisation ganz nach dem Motto: ‚gründlich beraten, erfolgreich starten‘“, so Präsidentin Hummer.

„Das Gründerservice der WKOÖ kooperiert mit tech2b nicht nur im Rahmen der OÖ- Gründerplattform hub,ert, sondern war von Beginn an aktiver Partner von tech2b und unterstützt die Start-ups auch beim konkreten Gründungsprozess bis hin zur Gewerbeanmeldung. Um den oberösterreichischen Start-ups auch bundesweit mehr Leistungen und Netzwerk bieten zu können, wurde von der WKO die bundesweite Initiative ‚Start-up Now‘ ins Leben gerufen. Damit werden der Pioniergeist und die Innovationskraft, die unsere Start-ups auszeichnen und gerade für den Re-Start nach Corona so wichtig ist, zusätzlich unterstützt“, betont Präsidentin Hummer.

tech2 bietet individuelle Begleitung in allen Lebenslagen:

„Das überwältigend positive Feedback der Absolvent/innen des AplusB Scaleup- Programms bei tech2b bestätigt den eingeschlagenen Weg der individuellen Begleitung in allen Lebenslagen. Kein Gründungsteam ist gleich, jedes steht vor seinen eigenen Herausforderungen. tech2b bietet dafür kein Standardangebot, sondern holt die Gründer/innen dort ab, wo sie selbst stehen und geht als erfahrener Partner ein Stück des Weges ins Unternehmerleben mit. Dieser persönliche Ansatz bedeutet zwar regelmäßig hohe zeitliche Investition unserer Berater/innen, wird von unseren Gründer/innen aber sehr geschätzt und trägt wesentlich zum Gesamterfolg unserer Start-ups bei“, so Landesrat Achleitner.

„Durch das breit aufgestellte Team hat tech2b ein umfassendes Expertenwissen innerhalb der Organisation. Dabei unterstützen sie unsere Gründer/innen in Bereichen wie Geschäftsmodellentwicklung, Vertrieb, Finanzierung und Human Resources - von der Frühphase bis zum Marktwachstum. Da der Inkubator mit fast 20 Jahren eines der Urgesteine der österreichischen Startup-Szene ist, hat er ein großes Netzwerkaufgebaut, auf das die Gründer/innen zurückgreifen können“, erklärt Landesrat Achleitner.

„Ein weiteres Erfolgsrezept von tech2b ist, dass sich unser Hightech-Inkubator immer konsequent mit den vom ihm begleiteten Start-ups mitentwickelt hat. Daher sollen in Zukunft vermehrt Schwerpunkte auf in Oberösterreich besonders vorhandene Stärken und Trends gesetzt werden. Dazu startet mit 1. Juli der MedTech-Inkubator als

integriertes Schwerpunktprogramm. Der gemeinsam mit Mitteleuropas größtem MakerSpace, der GrandGarage, und dem TÜV Österreich gesetzte Schwerpunkt für Hardware-Startups soll weiter ausgebaut werden. Weitere Schwerpunkte zur bedarfsorientierten Unterstützung von Nachhaltigkeit in startups und Frauen in Gründerteams sind für die nächste Förderperiode bereits in Vorbereitung“, kündigt Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner an.

Quelle: Land OÖ   //  Fotocredit: Daniel Kauder

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