Bürgermeister Dr. Michael Ludwig erinnert an den großen Bundeskanzler Bruno Kreisky

Bürgermeister Dr. Michael Ludwig erinnert an den großen Bundeskanzler Bruno Kreisky

Das Bild zeigt Bruno Kreisky am 8. Juli 1987 auf einer Pressekonferenz im Wiener Hotel Imperial gemeinsam mit (v. l. n. r.) dem Präsidenten der Sozialistischen Internationale Willy Brandt, Ägyptens Staatspräsident Anwar al Sadat und dem israelischen Vizepräsidenten der Sozialistischen Internationale Shimon Peres im Zusammenhang mit Nahostfriedensgesprächen

Aus Anlass des 30. Todestages Bruno Kreiskys am 29. Juli erinnern der Obmann des Bruno-Kreisky-Archivs in der Wiener Rechten Wienzeile, Bürgermeister und Landesparteivorsitzender der SPÖ Wien Dr. Michael Ludwig, und die wissenschaftliche Leiterin, Dr. Maria Mesner, vor allem an die weitreichenden internationalen Aktivitäten des von 1970 bis 1983 amtierenden Bundeskanzlers.

Kreiskys Ziele, die Gesellschaft "mit Demokratie zu durchfluten" und sie gerechter zu machen, beschränkten sich nicht auf Österreich: Kreisky trieb bereits in den1970-er und 1980-er Jahren die europäische Integration voran und hatte globale Zusammenhänge sowie die zunehmende Kluft zwischen Nord und Süd und die sich daraus ergebenden Herausforderungen im Blick.

Das Bruno-Kreisky-Archiv, gegründet noch zu Lebzeiten und auf Initiative von Bruno Kreisky, verwahrt Dokumente, Fotos, unpubliziertes Material und andere Spuren von Kreiskys vielfältigen Aktivitäten und stellt sie umfassend, ob digital oder physisch, Interessierten zur Verfügung.

Das Archiv-Fundstück des Monats aus diesem Anlass zeigt Bruno Kreisky am 8. Juli 1978 auf einer Pressekonferenz im Wiener Hotel Imperial gemeinsam mit (von links nach rechts) dem Präsidenten der Sozialistischen Internationale Willy Brandt, Ägyptens Staatspräsident Anwar al Sadat und dem israelischen Vizepräsidenten der Sozialistischen Internationale Shimon Peres im Zusammenhang mit Nahostfriedensgesprächen. Während der Jahre 1974 bis 1976 besuchte eine von Kreisky geleitete Fact-Finding-Mission nahezu alle arabischen Länder sowie Israel, um eine Lösung des Nahostkonflikts zu entwickeln.

Quelle: SPÖ Wien Kommunikation / ots  //  Fotocredit: Bruno-Kreisky-Archiv

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