Dompfarrer Faber und Miss Vienna werden PeaceBell-Botschafter

Dompfarrer Faber und Miss Vienna werden PeaceBell-Botschafter

Im Bild Dompfarrer Toni Faber und Beatrice Körmer (Miss Vienna 2019/2020) mit kleiner Peacebell

Wenn sich die amtierende Miss Vienna, Beatrice Körmer und Wiens Dompfarrer Toni Faber für ein Projekt zusammentun, dann treffen auf den ersten Blick durchaus zwei sehr unterschiedliche Welten aufeinander. Doch genau darum geht es auch bei dem PeaceBell-Projekt, das von Sänger und Friedensaktivist Michael Patrick Kelly initiiert wurde und nun „Social City Wien – Plattform für gesellschaftliche Innovation“ in die Hauptstadt geholt wird (seit April läuft dafür eine Crowdfunding-Kampagne): über alle Grenzen hinweg ein starkes Zeichen für Frieden, Zusammenhalt und Gemeinschaft zu setzen.

Zu diesem Zweck haben sich Dompfarrer Toni Faber und Beatrice Körmer umgehend bereit erklärt, als offizielle PeaceBell-Botschafter das Projekt tatkräftig zu unterstützen. Für beide ist es ein Herzensprojekt und ein ganz persönliches Anliegen.

„In Kriegszeiten wurden Glocken eingeschmolzen, um daraus Waffen herzustellen. Daher ist es wichtig in Friedenszeiten die starke Symbolkraft von Glocken zu sehen. Die PeaceBell von Michael Patrick Kelly ist ein wunderbares Kunstprojekt, das ich gerne unterstütze. Denn so wie Kunst den Geist erhebt, so soll auch der Klang der Friedensglocke den Geist und auch das Herz der Menschen erheben“, so Dompfarrer Faber.

Auch für Beatrice Körmer ist vom Projekt PeaceBell begeistert: „Ich finde es besonders in Krisenzeiten sehr wichtig, dass die Menschen zusammenhalten ganz unabhängig von Nation, Religion oder Generation. Frieden ist mir extrem wichtig, weil ein schönes, harmonisches Zusammenleben für die Lebensqualität unerlässlich ist. Deshalb bin ich stolz darauf PeaceBell-Botschafterin für unsere schöne Stadt Wien zu sein!“

Geschäftsführer von Social City Wien, Emil Diaconu, ist dankbar für die prominente Unterstützung: „Wir alle von Social City Wien freuen uns sehr, dass wir so großartige Persönlichkeiten wie Dompfarrer Toni Faber und Beatrice Körmer als Botschafter für das Projekt PeaceBell gewonnen haben. Ich schätze beide als Personen und in dem, was sie jeweils tun sehr und freue mich auf die künftige Zusammenarbeit für das Projekt PeaceBell“.

Und auch Gemeinderätin und Wiener Landtagsabgeordnete Yvonne Rychly ist vom Projekt überzeugt: „Ich setze mich für Wien als Friedensstadt mit starkem Symbolcharakter ein. Sozialer Frieden und gesellschaftlicher Zusammenhalt sind für uns wichtige Anliegen für unsere Stadt. Mit der PeaceBell hätten wir das ideale Symbol dafür.“

Das Projekt #PeaceBell

In beiden Weltkriegen wurden über 170.000 Glocken eingeschmolzen, um Metall für die Waffenproduktion zu gewinnen. Glocken, die einst dazu gedacht waren, die Menschen zusammenzurufen, rissen sie nun auseinander. Michael Patrick Kelly hat diesen Prozess wieder umgekehrt und präsentiert die #PeaceBell als ein Symbol des Wandels. Mehr denn je soll die Friedensglocke auch davor warnen, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Deshalb will Künstler Michael Patrick Kelly mit dem Projekt #PeaceBell darauf aufmerksam machen, wie wichtig eine Abkehr von Radikalismus und polarisierenden Tendenzen in der Gesellschaft ist und warum Frieden mehr bedeutet, als die bloße Abwesenheit von Waffen. Die #PeaceBell ist nicht nur ein Musikinstrument oder kirchliches Objekt, „[sie] ist ein universelles Instrument des Friedens, das Menschen mit verschiedenstem politischen, religiösen und kulturellen Background zusammenhalten soll“, so Michael Patrick Kelly.

Quelle: Social City Wien / ots  //  Fotocredit: Helmut Tremmel

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