Kogler: Home-Office und Telearbeit weiter notwendig zur Eindämmung der Corona-Krise

Kogler: Home-Office und Telearbeit weiter notwendig zur Eindämmung der Corona-Krise

Die aktuellen Regelungen bleiben im öffentlichen Dienst mindestens bis zum Ende der Ausgangsbeschränkungen aufrecht

"Aufgrund der Maßnahmen und Empfehlungen der Bundesregierung und der aktiven Mithilfe aller in Österreich lebenden und arbeitenden Menschen sind wir derzeit im Vergleich zu anderen Ländern auf einem guten Weg. Damit dies so bleibt, gilt weiterhin die Empfehlung, wo immer es möglich ist, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter per Teleworking von zu Hause aus arbeiten zu lassen. Denn oberste Prämisse bleibt: Wir müssen alles tun, um die Grenzen unseres Gesundheitssystems, insbesondere der Intensivmedizin, nicht zu sprengen", sagt Vizekanzler und Bundesminister für öffentlichen Dienst, Werner Kogler.

"Was derzeit überall sonst gilt, gilt auch im Arbeitsleben. Zusammenhalten heißt jetzt auch Abstand halten. Home-Office ist ein wirksames Mittel, um die physischen Kontakte und damit das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus so weit wie möglich zu reduzieren. Im Bundesdienst gilt der vom Ministerratsvortrag beschlossene verbindliche Grundsatz, dass jene Bediensteten, die nicht zum unverzichtbaren Schlüsselpersonal in den Dienststellen und Schulen sowie zum Schutz der öffentlichen Sicherheit zählen, im 'Home Office' arbeiten". Ich appelliere auch an die Verantwortlichen in der Privatwirtschaft, die MitarbeiterInnen weiterhin von zu Hause aus arbeiten zu lassen, wo immer das möglich ist," schließt Kogler.

Quelle: Sebastian Wünsch, Pressesprecher Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport Büro des Vizekanzlers und Bundesministers / ots  //  Fotocredit: © Parlamentsdirektion / Johannes Zinner

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