Mit Innsbruck fit für den Klimaschutz

Am 30. August auf 18 Kilometer zu 37 Passivhäuser durch Innsbruck

Nach dem Sommer der Hitzerekorde ist der Klimaschutz mitten im Wahlkampf angekommen. Doch zahlreiche Lösungsbeispiele befinden sich schon mitten unter uns. Mit dem passathon – dem RACE FOR FUTURE - werden in verschiedenen Regionen nachhaltige Gebäude vor den Vorhang geholt. Passivhäuser und Plusenergiegebäude sind der Weg, um den Gebäudesektor klimaneutral zu machen. Diese Leuchtturmprojekte sind für alle leistbar, wie etwa die sozialen Wohnbauten von Neuer Heimat Tirol und Innsbrucker Immobiliengesellschaft beweisen.

Der innsbruck passathon wird am 30. August eine Veranstaltung der besonderen Art. Denn hierbei handelt es sich nicht um eine einfache Architekturexkursion. Vielmehr wird er ein sportliches Erlebnis. Mit Skates, Fahrrad oder Laufschuhen werden auf 18 Kilometer 37 Passivhäuser absolviert. Noch nie gab es bei einer Exkursion so viele Leuchtturmobjekte zu sehen. Ob Innsbruck dabei den Titel in die Olympiastadt holen wird, hängt nicht zuletzt auch von der Teilnehmeranzahl ab. In Wien waren es Ende Juni 2.000 Teilnehmer. Angespornt werden die Innsbrucker dabei von Happy Fitness und Life Radio Tirol, die mit ihrer Musik für die richtige Stimmung sorgen. Passend zum Thema Klimaschutz sind alle eingeladen sich zum Motto „We save the Planet“ kreativ zu verkleiden.

Für alle die es nicht zum innsbruck passathon schaffen, gibt es zwei Wochen später die nächste Gelegenheit in Niederösterreich. Am 14. September wird beim niederösterreich passathon auf 42 Kilometer Marathondistanz von Klosterneuburg über Stockerau nach Korneuburg eine noch größere sportliche Herausforderung über die Bühne gehen.

Quelle: OTS  //  Fotocredit: passathon  Fotograf: Günter Lang