Pro Life Tour 2020 – Jugendliche fordern Hilfe statt Abtreibung

Pro Life Tour 2020 – Jugendliche fordern Hilfe statt Abtreibung

Gigantische Plakataktion zum Auftakt der Pro Life Tour 2020! Zahlreiche Jugendliche sind dabei und gehen in drei Wochen durch vier europäische Länder für den Lebensschutz

Vergangenen Samstag startete die internationale Pro Life Tour 2020, welche die Jugend für das Leben Deutschland gemeinsam mit der Jugend für das Leben Österreich sowie der Jugend für das Leben Schweiz veranstaltet. Zahlreiche Jugendliche waren bei der gigantischen Aftaktveranstaltung dabei und ließen ein 8 x 25 Meter großes Plakat vom Pfändertunnel auf der A14 sichtbar werden. Das gewaltige Banner trägt folgende Botschaft: Abtreibung in Vorarlberg? Nein danke. Unterstützung für Mama und mich.

1000 Abtreibungen jährlich in Vorarlberg

Die Pro Life Tour findet alljährlich in den Sommermonaten statt. Dieses Jahr geht die Tour von Bregenz über Vaduz und Zürich nach Freiburg. Auf dem Programm stehen Straßenaktionen, Weiterbildungen, Vorträge und Begegnungen mit den Menschen. „In Vorarlberg gibt es jährlich 1000 Abtreibungen. Bei jeder Abtreibung stirbt ein Kind. Unsere Gesellschaften müssen angesichts dieser Tatsache alles daran setzen, dass Abtreibung undenkbar wird und Frauen sowie Familien im Schwangerschaftskonflikt mehr Unterstützung erfahren“, betont Myroslava Mashkarynets, Pressesprecherin der Jugend für das Leben Österreich. „Wir setzen bei der Pro Life Tour mit jedem Schritt ein Zeichen für den Wert jedes Lebens. Die neue Generation ist pro life.“

Die Pro Life Generation

„Jeder Schritt ist es uns wert! Weil unsere Gesellschaft wissen muss, dass Abtreibung keine Lösung ist. Wir wollen, dass Abtreibungen der Vergangenheit angehören!“, erklärt Mashkarynets das dringende Anliegen. „Wir jungen Menschen haben es in der Hand, die Zukunft unserer Länder mitzugestalten. Niemand soll mehr mit dem Gedanken an eine Abtreibung spielen müssen! Die neue Generation ist Pro Life und das wollen wir gemeinsam in unseren Ländern verkünden.“

Quelle: Jugend für das Leben Myroslava Mashkarynets Pressesprecherin / ots  //  Fotocredit: Jugend für das Leben/Thomas Brüderl

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