Saisonstart der VOR-Radtramper am 1. Mai

Saisonstart der VOR-Radtramper am 1. Mai

Radtramper kombinieren gesundes Radfahren mit komfortablem öffentlichen Verkehr. Im Bild: Traisentalradweg

Ob sportlich ambitioniert oder GenussradlerIn – mit den Öffis im Verkehrsverbund Ost-Region geht´s autofrei zu den schönsten Radwegen in Niederösterreich: Mit den Radtrampern im Traisental, Ybbstal und Thayaland können Fahrgäste ab 1. Mai ihre Fahrräder gegen einen Aufpreis von 2 € (bzw. 1 € für Räder von unter 15-Jährigen) problemlos auf einem speziellen Anhänger mitnehmen. Diese VOR-Radtramper verkehren bis Ende Oktober. 

Auf den vielfältigen Radwegen in Niederösterreich kommen GenussradlerInnen ebenso auf ihre Kosten wie sportlich ambitionierte RadsportlerInnen. Viele Routen sind dank der Öffis im Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) auch bequem ohne eigenes Auto zu erreichen. „Die Verbindung von Rad und Bus ist die optimale Kombination für den Wochenendausflug. Unsere Ausflugsgäste können so die schönsten Ecken des Landes kennenlernen, schonen dabei das Klima und stärken noch dazu die eigene Gesundheit“, sind NÖ-Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko und Tourismuslandesrat Jochen Danninger überzeugt.

Drei regionale Buslinien, welche entlang der Radwege im Traisental, Ybbstal und Thayaland verkehren, werden während der Saison mit einem zusätzlichen Anhänger für bis zu 20 Fahrräder ausgestattet. Damit wird der Bus zum Radtramper. So können Radgäste diese Buslinien zum Transfer nutzen. Dieses Angebot eignet sich hervorragend, um Teilstrecken bzw. die Hin- bzw. Rückfahrt öffentlich zu absolvieren. Eine Platzgarantie kann nicht gewährt werden.

Ybbstalradweg. Ein tolles Erlebnis in einer malerischen Naturlandschaft bietet der Ybbstalradweg, der von Ybbs bis nach Lunz am See führt. Für Familien und Genussfahrer besonders geeignet ist das Herzstück der Route zwischen Waidhofen an der Ybbs und Lunz am See auf der ehemaligen Bahntrasse der Ybbstalbahn. Entlang dieser Strecke ist der „Radtramper“ 656 von 1. Mai bis 26. Oktober an den Wochenenden sowie an Feiertagen und in den Sommerferien sogar täglich unterwegs.

Traisentalradweg. Wer die Mostviertler Alpen erleben möchte, sollte sich den Traisental-Radweg nicht entgehen lassen. Die gesamte Route führt von Traismauer bis nach Mariazell. Die gemütliche Variante wählen jene, die mit der Mariazellerbahn von St. Pölten nach Mariazell fahren und auf dem Retourweg mit dem Rad fast ständig bergab rollen. Der „Radtramper“ 696 fährt von 1. Mai bis 26. Oktober an den Wochenenden und an Feiertagen, in den Sommerferien sogar täglich von St. Pölten bis Kernhof.

Thayarunde. Entlang der ehemaligen Bahntrassen im Thayaland verläuft die Thayarunde. Der 111 Kilometer lange Radweg überschreitet die Grenze zwischen Österreich und Tschechien – und führt immer wieder vorbei an spannenden Sehenswürdigkeiten und unberührter Natur. Wem die gesamte Strecke zu lang ist, legt einzelne Etappen mit dem „Radtramper“ 764 zurück, der ab 1. Mai bis 1. November an den Wochenenden (inkl. Freitag) und an Feiertagen auf der Strecke von Göpfritz über Slavonice nach Drosendorf verkehrt.

Dasselbe gilt für die Kamp-Thaya-March-Route, die sich 420 kontrastreiche Kilometer von Krems aus durch Niederösterreich windet. Im Waldviertel startet die Tour sportlich, geht allmählich ins Weinviertel über und führt rund um Retz an Weinrieden und Kellergassen vorbei. Die Strecke endet in der Auenlandschaft in Marchegg.

Ein besonderes, landschaftlich und auch geschichtlich interessantes Raderlebnis bietet zudem der Waldviertler Abschnitt des Iron Curtain Trails. Hier ist eine öffentliche Anreise über die Franz-Josefs-Bahn bis Gmünd möglich.

Öffentliche An- und Abreise einfach und schnell planen

Die Anreise ist bei allen vorgestellten Radwegen ohne Auto mit Bus und Bahn bequem und einfach möglich. Mit dem VOR-AnachB-Routenplaner unter anachb.vor.at oder der VOR-AnachB-App können alle Reisenden schnell und bequem den eigenen Weg in den Urlaub planen.

Quelle: Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) GmbH Georg Huemer Pressesprecher / ots  //  Fotocredit: Niederösterreich Werbung/ Marin Matula

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