Trickbetrug - Opfer zahlte Euro 27.000

Trickbetrug - Opfer zahlte Euro 27.000

Die Polizei sucht eine ca. 30 Jahre alte Frau, ca. 160 cm groß, sie trug eine blaue Kapuzenjacke mit Pelzbesatz und schwarze eine Hose

Eine 76-Jährige aus dem Bezirk Eferding erhielt am 26. Februar 2020 gegen 9 Uhr auf ihrer Festnetznummer von einer unbekannten Frau einen Anruf.
Die Frau verwickelte die Pensionistin in ein Gespräch und nach kurzer Zeit war das Opfer der Meinung, dass die Anruferin eine Verwandte namens "Karoline" sei.
Die Täterin teilte während des Gespräches dem Opfer mit, dass sie sich in Wels eine Eigentumswohnung gekauft habe und lockte so der Pensionistin insgesamt 27.000 Euro Bargeld heraus.
Nachdem die Pensionistin Geld bei ihrer Bankfiliale abgehoben hatte, kam gegen 11 Uhr die angebliche Anwältin der "Karoline" zur Wohnung des Opfers und dieses übergab der unbekannten Frau 27.000 Bargeld und zwei einfache Golddukaten.
Diese Täterin ging nach der Übergabe des Geldes zu Fuß weg.

Beschreibung der Täterin: ca. 30 Jahre alt, ca. 160 cm groß, trug blaue Kapuzenjacke mit Pelzbesatz und schwarze Hose.


Wie kann ich mich bzw. meine Familienmitglieder schützen?

• Sprechen sie mit ihren betagten Verwandten über diese Trickbetrüger und warnen sie ihre Verwandten vor derartigen Vorgehensweisen.

• Sofort auflegen- wenn ein unbekannter Anrufer von einem Geld fordert. 
Um sich vor Betrügern am Telefon zu schützen soll man sich gar nicht erst auf ein Gespräch einlassen, sondern am besten sofort auflegen. In dem Moment, wo man sich auf den Anrufer einlässt, wird es schwer. Die Person am Ende der Leitung ist gut geschult und darauf trainiert, einen bei der Stange zu halten. Sie wissen genau, wie sie jemanden ködern können.
• Geben sie am Telefon weder Details zu Ihren finanziellen noch zu ihren familiären Verhältnissen bekannt. 
• Übergeben sie niemals Geld an unbekannte Personen!!!
• Ältere Menschen sollten sich am Telefon nicht verunsichern oder unter Druck setzen lassen.

Sollte der Verdacht eines Betruges bestehen, bitte umgehend den Notruf der Polizei wählen oder direkt zur nächsten Polizeiinspektion gehen.

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